Inhalt der Diavision (Dauer ca. 70 Minuten, 400 Bilder, Sprache, Musik)

Wir beginnen mit einer knappen geographischen Vorstellung Namibias. Es folgen Impressionen aus der Hauptstadt Windhoek und ein kurzer Exkurs zu Geschichte und Wirtschaft des Landes. Mit der Problematik der Farmwirtschaft leiten wir zur großklimatischen Vorstellung Namibias über.

 © Niller/Rahm/Gabriel Alte Feste -  Reiter von Südwest  © Claudia du Plessis Christuskirche © Claudia du Plessis Independence Road © Martin Gabriel Farm Traupe bei Outjo © Rolf Walter

Die ersten touristischen Höhepunkte bilden der Versteinerte Wald bei Khorixas, die Basaltsäulen des Verbrannten Berges sowie die Felsmalereien und -gravuren von Twyfelfontein. Unser nächstes Ziel ist das Kaokoland, traditionelles Siedlungsgebiet der Himba mit dem Hauptort Opuwo. Im Norden erreichen wir die Epupa-Wasserfälle am Kunene, Namibias Grenzfluß zu Angola. Etwa 100 km östlich überwindet der Kunene erneut eine Geländestufe: Die Ruacana-Fälle.

Versteinerter Wald © Ludwig Rahm Basaltsäulen © Wynand du Plessis Die Löwenplatte © Ludwig Rahm Himbafrauen © Martin Gabriel Ruacanafälle © Ludwig Rahm

Das Kavango, die Region am Okavango, entführt in das tropische Afrika: Der Markt von Rundu, neugierige Kinder, Hochwasser am Okavango, afrikanische Abendstimmung. Weiter im Nordosten liegt die Caprivi-Region. Mit seinen Flüssen und Sümpfen ist der Caprivi ein wichtiges Rückzugsgebiet für die bedrohte Tierwelt. Von W. du Plessis, unserem namibischen Mitarbeiter, stammen Fotos von Befliegungen unzugänglicher Teile des Caprivi, fotografische Dokumente für den auch hier beginnenden Einfluß des Menschen.

Hütten © Wynand du Plessis Begegnungen © Claudia du Plessis Hochwasser © Ludwig Rahm Abendstimmung © Claudia du Plessis Agrarische Großprojekte - Luftaufnahme © Wynand du Plessis

Wir kehren zurück in das Landesinnere Namibias: Der Etoscha-Nationalpark war unser Basislager innerhalb des Landes. Mit seltenen, zum Teil einzigartigen Aufnahmen stellen wir die Tierwelt Etoschas vor.

Löwe mit Beute © Wynand du Plessis Nektarvogel © Wynand du Plessis Gnus in der Trockenzeit - Okondeka © C./W. du Plessis Steinböckchen © C./W. du Plessis Giraffen © C./W. du Plessis

Swakopmund und Lüderitz sind von den deutschen Kolonialherren geprägte Städte am Atlantik.
Wir zeigen Impressionen aus Kolmanskuppe, ehemals Boomtown der Diamantenära, heute eine Geisterstadt.
Beeindruckend ist die Große Randstufe im Landesinneren, ebenso der Fischfluß-Canyon, der zweitgrößte Canyon der Erde, und die Spitzkoppe, ein Inselbergkomplex am Rande der Namib. Die über geologische Zeiträume wirkenden Abtragungskräfte schaffen bizarre Formen in gigantisch dimensionierten Landschaften.

 © Rolf Walter Geisterstadt © Claudia du Plessis Randstufe © Claudia du Plessis  © Claudia du Plessis Abendstimmung © Martin Gabriel

Es folgen Eindrücke aus der Dünennamib, mit den wohl höchsten Sanddünen der Erde. Schließlich erreichen wir die Robbenkolonie am Cape Cross. Bilder verdeutlichen die geographischen Bedingungen, die zur unmittelbaren Nachbarschaft von Wüste und Meer führen. Am Beispiel von zumeist endemischer Fauna und Flora zeigen wir Aspekte des vom Küstennebel abhängigen Ökosystems der Namib und die Bedeutung und Auswirkung der seltenen Niederschläge.

Kap-Pelzrobben am Cape Cross © Martin Gabriel Flechten © Martin Gabriel Goldmull © Martin Gabriel Dünenskorpion © Martin Gabriel Palmatogecko © Martin Gabriel

Wir hatten das Glück, das "Abkommen" des Kuiseb in einer Bildsequenz festhalten zu können - ein Trockenfluß, der nur in niederschlagsreichen Jahren Wasser führt.
Trockenflüsse sind für dieses trockene und karge Land von großer Bedeutung, sie sind die Lebensadern für Mensch und Tier, den seltenen Wüstenelefanten dienen sie als "Wanderwege" durch die Wüste.

Kontraste im Sandmeer © Claudia du Plessis Dünen im Abendlicht © Martin Gabriel Strukturen im Sandmeer © Claudia du Plessis Strukturen im Sandmeer © Rolf Walter Strukturen im Sandmeer © Claudia du Plessis

Mit einem Rückblick verabschieden wir uns von Namibia.