Auskunft Namibia Tourism

Schillerstraße 42-44

60313 Frankfurt/M.

Tel. 069/13 37 36 20

Fax 13 37 36-15

http://www.namibia-tourism.com/
Besonderheiten

Sprachen

Bis zur namibischen Unabhängigkeit am 21. März 1990 waren Englisch, Afrikaans und Deutsch gleichberechtigte Amtssprachen. Zur Unabhängigkeit hat sich die Regierung für eine nicht durch Kolonialisierung in Namibia vorbelastete Sprache, nämlich Englisch als einziger Amtssprache entschieden. Unter der weißen Bevölkerung sind Afrikaans (60%) und Deutsch (35%) am weitesten verbreitet. Außer den "weißen Sprachen" werden noch eine Vielzahl von einheimischen Sprachen wie z.B. Herero, Ovambo, Damara und Nama gesprochen. Unterrichtssprache in den Schulen ist während der ersten 3 Schuljahre jeweils die Sprache, die im Gebiet der Schule als Umgangssprache gilt (auch Deutsch). Ab dem 4. Schuljahr wird auf Englisch unterrichtet und die Muttersprache als "First Language" ("Erste Sprache") weitergeführt. In der DHPS ist es z.Zt. so, dass Deutsch Unterrichtssprache bis zum Abitur (13. Klasse) ist. Im Allgemeinen kommen Sie mit Deutsch und geringen Englischkenntnissen im ganzen Land gut durch.

Feiertage

01. Januar: Neujahr (New Year)
21. März: Unabhängigkeitstag (Independence Day)
wie in Deutschland Karfreitag und Ostermontag
01. Mai: Tag der Arbeit (Workers Day)
04. Mai: Cassinga Tag wie in Deutschland Christi Himmelfahrt
25. Mai: Afrika Tag (African Day)
26. August: Heldentag (Heroes Day)
10. Dezember: Tag der Menschenrechte (Int. Human Rights Day)
25. Dezember: 1. Weihnachtstag (Christmas Day)
26. Dezember: 2. Weihnachtstag (Family Day)
Am letzten Wochenende im August findet in Okahandja der Herero Tag statt, zum Gedenken an die Kämpfe mit den deutschen Schutztruppen im Jahre 1904.

Haustiere

Touristen empfehlen wir nicht die Mitnahme von Haustieren, da sie in den Naturschutzreservaten nicht erlaubt sind. Für Vögel besteht eine Quarantänepflicht. Formulare für die Ein- und Ausfuhr von Tieren sind über das Veterinäramt in Windhoek zu beziehen. Directorate of Veterinary Services Private Bag 120 22 Windhoek, Namibia Telefon 00264 61 2022163 Fax 00264 61 22191962.

Diplomatische Vertretungen

Botschaft der Republik Namibia in Deutschland

Wichmannstrasse 5 D - 10787 Berlin
Telefon: 030 254095 0
Fax: 030 254095 55 

E-Mail namibia@home.ivm.de

Botschaft der Republik Namibia in Österreich Strozzigasse 10-14
A-1080 Wien. Telefon: 0043 1 4029374 Fax: 0043 1 4029370

Botschaft der Republik Namibia in Belgien 454, Avenue de Tervuren B-1150 Brüssel. Tel.: 0032 2 7711410 Fax: 0032 2 7719689

Botschaft der Republik Namibia in Frankreich 80 Avenue Foch / 17 Square de l´Avenue Foch F-75016 Paris. Tel.: 0033 1 44173265 Fax: 0033 1 44173273.

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Namibia;

Sanlam Center Independence Avenue 154, 6. Etage P.O. Box 231 Windhoek - Namibia. Telefon: (+264) 61 273100 + 273133 Bereitschaftsdienst: 00264 81 1243572 Fax :(+264) 61 222981 Fax: Press Sektion: (+264) 61 223118 

E-Mail : info@german-embassy-windhoek.org

Web: http://www.german-embassy-windhoek.org/

Vertretungen der Länder Österreich und Schweiz befinden sich nur in Südafrika und nicht in Namibia selbst.

Einreise und Ausreise

Für die Einreise ist ein Reisepass mit Gültigkeitsdauer von mindestens 6 Monaten über das Rückreisedatum hinaus erforderlich. Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt. Deutsche Touristen können - sofern ihr Aufenthalt 90 Tage nicht übersteigt und sie keine Arbeit aufnehmen - ohne Visum einreisen. Das Visum wird bei der Einreise für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen erteilt. Die Terminierung des Visums wird jedoch oft auf die Dauer des beabsichtigten Aufenthalts, was sich aus der Datierung des Rückflugs ergibt, beschränkt. Falls Überschreitungen dieses Termins erforderlich werden, sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim "Ministry of Home Affairs", Independence Avenue/Ecke Casino St., Windhoek, beantragt werden. Touristen dürfen keine Arbeit aufnehmen.

Air Namibia fliegt dreimal pro Woche Windhoek in einem 8,5-stündigen Direktflug von Frankfurt aus an. Auch Lufthansa und British Airways haben Verbindungen von Frankfurt nach Namibia (British Airways über London) im Programm, LTU fliegt wöchentlich ab München und Düsseldorf. Die Flugpreise liegen zwischen 750 und 1100 Euro, je nach Saison und Fluggesellschaft. Windhoek International Airport liegt 42 Kilometer östlich der Hauptstadt. Busse stehen nach der Ankunft internationaler Flüge bereit, um Touristen ins Zentrum von Windhoek zu bringen. Für die Fahrt vom Flugplatz in die Stadt bietet sich als Alternative Prime Radio Taxi an, die günstige Preise und nette Fahrer haben.

Flora & Fauna In der Namib-Wüste gedeihen lediglich Sukkulenten und die außergewöhnliche Welwitschia, die die Feuchtigkeit der Seeluft aufnehmen kann. Die Welwitschia, oft als lebendes Fossil beschrieben, kann sehr alt werden. Einige Exemplare dieser Art werden auf etwa 2000 Jahre geschätzt. Im Landesinneren ist die Landschaft weniger karg: Hier findet man Trockensavanne mit den typischen Dornsträuchern und Hartgräsern und im äußersten Norden auch Baumsavanne. Die artenreiche Tierwelt ist charakteristisch für Südafrika und umfasst Giraffen, Elefanten, Zebras, Leoparden, Geparden, Paviane, Kudu-Antilopen, Löwen, Greifvögel und Flamingos; Seelöwen leben an der Küste. Der Etoscha-Nationalpark gehört zu den größten Wildreservaten der Welt.
Fotografieren Fotografieren von Menschen ist in Namibia kein Problem. Wie überall auf der Welt sollte man allerdings vorher um Erlaubnis fragen und die Würde der Menschen wahren. Himba-Nomaden im Kaokoveld erwarten genauso wie die San im Kaudom Game Park ein paar Nahrungsmittel (Mehl, brauner Zucker, biltong) oder Tabak als Gegenleistung für die Fotos. Die Herero-Frauen in den Städten nehmen dagegen lieber Geld, etwa fünf Namibische Dollar pro Foto-Aktion. In den ärmlichen Townships freuen sich die Bewohner, dass sich ausländische Besucher für sie interessieren. Filmmaterial ist in Namibia teurer als in Mitteleuropa und schwerer zu bekommen. Das Gleiche gilt für Batterien. Für Farbabzüge gibt es gute Schnellentwickler in den größeren Städten. Da das Licht oft sehr grell ist, genügen Filme mit einer Empfindlichkeit von 50 oder 100 ASA, die durch die feine Körnung besonders scharfe Bilder ermöglichen. Es empfiehlt sich, tagsüber einen UV-Filter zu verwenden, um den Lichteinfall zu dämpfen. Hauptprobleme für Kameras in Namibia sind Staub und Sand. Filme sollte man deshalb nur in geschlossenen Räumen wechseln, um zu vermeiden, dass Sand- oder Staubkörner in die Kamera gelangen. Diese könnten den nächsten Film mit unerwünschten „Telegrafenleitungen“ durchziehen. Eine Bürste mit eingebautem Blasebalg, Reinigungsflüssigkeit und Linsentücher helfen, die Kamera abends wieder sauber zu bekommen.
Geld Ein Namibischer Dollar (N$) hat 100 Cents. In Umlauf sind Banknoten zu 10, 20, 50, 100 und 200 Namibischen Dollar, die alle das Konterfei des ersten namibischen Freiheitskämpfers, Hendrik Witbooi, zeigen. Südafrikanische Rand (auch Kleingeld) werden überall in Namibia als Zahlungsmittel im Verhältnis 1:1 angenommen. Banken sind in der Regel Mo-Fr 9-15.30, Sa 9-10.30 Uhr geöffnet. Kreditkarten sind weitverbreitet und werden von fast allen Hotels, Lodges, Restaurants und Geschäften akzeptiert. Achtung: Bei den Tankstellen in Namibia kann nicht mit Kreditkarten bezahlt werden. Wie in Südafrika verbietet ein skurril anmutendes Gesetz, Treibstoff gegen Kredit zu verkaufen.
Geschichte

Auch wenn die koloniale Macht kaum mehr als 30 Jahre währte (1884- 1915), der Name Deutsch-Südwest ließ im Kaiserreich Wilhelms II. das Nationalbewusstsein wachsen. Neben den übermächtigen Engländern und Franzosen zeigten im Süden des Schwarzen Kontinents endlich auch die Deutschen Flagge. Nach Aufständen der Nama und Herero (1904/05), die vom deutschen General Lothar von Trotha niedergeschlagen wurden, endete die deutsche Ära in Südwestafrika bereits 1915. Deutsche Ortsnamen und Sprache aber blieben bis in die Gegenwart erhalten. Vom Völkerbund wurde das Land 1920 als Mandatsgebiet an Südafrika übertragen. Die Kap-Republik wollte sich das Land 1946 als Provinz einverleiben, was die UNO zurückwies. 1966 wurde das Mandat durch die UNO beendet, 2 Jahre später das Gebiet in Namibia umbenannt. Der internationale Gerichtshof in Den Haag erklärte 1971 die Dominanz Südafrikas über Namibia für illegal. Gleichwohl versuchte Pretoria, Pläne für eine namibische Selbstständigkeit nach eigenen Wünschen durchzusetzen. Militärische Erfolge der Befreiungsbewegung SWAPO (gegründet 1957) und wachsender internationaler Druck führten aber zu größerer Eigenständigkeit und 1990 zur Unabhängigkeit Namibias. Bei den Parlaments- und Präsidentenwahlen am 30.11. und 1.12.1999 verteidigte Präsident Sam Nujoma (70) mit einer Zweidrittelmehrheit seiner südwestafrikanischen Volksorganisation (SWAPO) für weitere fünf Jahre die Macht in Namibia. Nujoma erhielt rund 77% der Stimmen, Gegenkandidat Ben Ulenga vom Kongress der Demokraten (COD) etwa 12%. Bei den Parlamentswahlen kam die SWAPO auf rund 76%. Die Demokratische Turnhallen-Allianz (DTA) und der COD hatten  einen Stimmenanteil von 9,8% bzw. 9,3%. Die früher eng mit dem Apartheidsregime im benachbarten Südafrika verbundene DTA verlor im Vergleich zu den Wahlen von 1994 fast die Hälfte ihrer Stimmen. Der COD war im März 1999 von unzufriedenen ehemaligen SWAPO - Mitgliedern gegründet worden. Die rund 30 europäischen Wahlbeobachter kritisierten, die SWAPO habe im Wahlkampf ungerechtfertigte Vorteile genossen. Öffentliche Gelder und Sendezeit im öffentlichen Fernsehen seien in Relation zur Zahl der Parlamentssitze vergeben worden, was der regierenden Partei einen überwältigenden Vorteil gebracht habe. In Einzelfällen stellten die EU-Beobachter Einschüchterung und Schikanen von Oppositionellen fest.

Gesundheit

Momentan sind für Namibia keinerlei Schutzimpfungen notwendig. Überall im Land kann das Wasser aus den Leitungen bedenkenlos getrunken werden. Das Land ist fast frei von tropischen Krankheiten, lediglich Besucher des nördlichen Teils sollten sich der Gefahren von Malaria, Schlafkrankheit und Bilharziose bewusst sein.

Gesundheitsprophylaxe Namibia

Inlandflüge Air Namibia bietet diverse Inlandsflüge vom lokalen Flugplatz Eros (5 km außerhalb von Windhoek) an. Flugziele: Etosha National Park, Katima Mulilo, Keetmanshoop, Lüderitz, Ondangwa, Oranjemund, Rundu, Swakopmund, Tsumeb und Walvis Bay. Private Chartergesellschaften haben neben Rund- und Safari- auch Inlandsflüge im Programm.
Internet http://www.namibia-tourism.com

http://www.namibia-online.de/de/main.htm

Auch Internet-Präsenz und E-Mail gehören zum täglichen Leben. Viele Unterkünfte und Reiseveranstalter können Sie per E-Mail oder über die Website erreichen. Internet-Cafés finden Sie mittlerweile in allen größeren Orten. Achtung: Abfragen über T-Online Webmail (T-Online Account) funktionieren leider nicht zuverlässig. Dieses liegt aber an den Sicherheits-Einstellungen der jeweiligen Computer. Problemlos laufen die Abfragen z.B. von Yahoo, GMX, WEB etc.

Kleidung und Reisegepäck Leichte Baumwollkleidung und festes Schuhwerk im Gelände sind empfehlenswert. Morgens und abends kann es besonders im Winter (Mai bis September) empfindlich kühl sein, und die Temperaturen können stark schwanken. Daher heißt es: An- und Ausziehen nach dem Zwiebelprinzip. Auch im Sommer gehört eine warme Jacke zum Reisegepäck. Generell ist die Kleiderordnung recht leger. Eine gute Auswahl an Safari-Bekleidung bekommen Sie in Fachgeschäften im Lande.
Küche In jedem größeren Ort in Namibia können Lebensmittel gekauft werden. Besonders groß ist das Angebot in Windhoek, Swakopmund und Otjiwarongo, hingegen kann es in weit entlegenen Gebieten nur ein sehr begrenztes Angebot an Gemüse und Obst geben. Die Preise für Nahrungsmittel liegen etwa bei 65% des deutschen Preises. Alle Nahrungsmittel können in ganz Namibia ohne Bedenken gegessen werden. Leitungswasser ist trinkbar und speziell auf Farmgebieten sehr naturbelassen, da es direkt aus eigenen Brunnen gefördert wird. Fleisch ist in Namibia Nahrungsmittel Nr. 1. Es handelt sich eher selten um Rindfleisch, meistens jedoch um Wildfleisch von Kudu, Oryx und Strauß, manchmal auch vom Krokodil oder Zebra. Fischgerichte gibt es vor allem in Swakopmund, Lüderitz und Walvis Bay (u.a. Hummer, Austern). Eine südafrikanische Spezialität ist das "braaivleis" ("Grillfleisch"), das jeder Gast auf einer Gästefarm miterleben sollte.
Kultur Die namibische Kultur ist von den Einflüssen der britischen und deutschen Kolonialherren ebenso geprägt wie vom Zusammenspiel verschiedener schwarzafrikanischer Traditionen. Durch die langen Jahre des Bürgerkriegs und die wirtschaftliche und kulturelle Abhängigkeit von Südafrika konnte sich erst nach der Befreiung des Landes eine eigene namibische Kulturszene entwickeln.
Medien

http://www.az.com.na/

Tageszeitungen:
The Namibian (englisch, otjivambo, Auflage: 9.000)
Die Republikein (afrikaans, Auflage: 12.000)
Allgemeine Zeitung (deutsch, erscheint 5x die Woche, Auflage 5.500) Wochenzeitungen:
New Era (regierungsfinanziert, englisch, afrikaans, otjivambo, Auflage: 10.000)
Windhoek Observer (englisch Auflage: 10.000)
Rundfunk:
Namibian Broadcasting Corporation: Fernsehen und Hörfunk (NBC), staatlich - Private Musikradiosender und privates satellitenübertragenes, Bezahlfernsehen mit ausländischen Programmen.

Netzspannung Das Stromnetz ist auf 220/240 Volt Wechselstrom ausgelegt. In Namibia werden 3-polige Stecker benutzt. Entsprechende Adapter können Sie im Land kaufen. (In keinem Weltreise Stecker-Set habe ich bisher einen Namibia Stecker gesehen.) Wichtig: Es gibt Gästefarmen und Lodges, die wegen der Entfernung nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind. Der Strom wird mit eigenen Generatoren hergestellt und steht nicht 24h mit voller Leistung zur Verfügung. Bitte die jeweiligen Informationen beachten.
Notruf Ambulanz (jeweils Vorwahl 0 61): Zentralkrankenhaus Windhoek, Tel. 2 03 91 11. Städtische Ambulanz, Tel. 2 03 22 70. Staatskrankenhaus, Tel. 2 03 91 11. Medi-Clinic, Tel. 22 26 87. Feuerwehr, Tel. 21 11 11. Polizei, Tel. 1 01 11. Landesweiter Notruf: Tel. 1 01 11 u. 1 10 23, dann Standort angeben und nach der örtlichen Polizeinummer (local emergency police number) fragen.
Öffnungszeiten Die meisten Geschäfte sind ganztägig geöffnet, einige machen zwischen 13 und 14.30 Uhr Mittagspause. Größere Supermärkte haben manchmal Samstagnachmittags und sonntags geöffnet. Öffentliche Gebäude sind zwischen 12.30 und 15 Uhr geschlossen. Normale Ladenöffnungszeiten: Mo-Fr 8-17.30, Sa 8-13 Uhr.
Post Leider liegen uns zu diesem Punkt noch keine Informationen vor. Hinweise und Tipps von Ihnen wären daher hilfreich.
Reiseberichte Hihawai's Travelpage: Reisemagazin mit Reiseberichten, Hintergrundbildern, Reisebüro, Ticketservice, Travel & Fun Shop, hihasearch.de, und Lust auf Urlaub.
Reisezeit Namibia besitzt ein heißes und trockenes Inland und eine kühle Küste. Es gibt zwei ausgeprägte Jahreszeiten: die trockene Zeit von Mai bis September mit Temperaturen von 20 bis 25 Grad tagsüber und kühlen, oft kalten Nächten. Die warme, regenreiche Zeit dauert von Oktober bis April, mit Temperaturen von 30 bis 40 Grad. Die heftigsten Niederschläge fallen in der heißesten Zeit des Jahres zwischen Januar und März, dem ungünstigsten Zeitpunkt für einen Namibia-Trip. Während der Schulferien in Namibia sind Hotels und Campingplätze oft stark gebucht, was eine rechtzeitige Reservierung notwendig macht. Die Hauptferienzeit liegt zwischen Anfang Dezember und Mitte Januar. An den Victoria Falls in Simbabwe ist es das ganze Jahr über heiß. Im Süd-Winter (Juni und Juli) sind die Tage warm, die Nächte kühl. Im November beginnt die Regenzeit, dann haben die Fälle am wenigsten Wasser, erst gegen Ende der „rainy season“, im Februar/März schwellen die Fälle wieder kräftig an.
Sicherheit

Namibia ist ein sicheres Reiseland, doch viele Namibier besitzen nur einen Bruchteil von dem, was in Europa als eine Selbstverständlichkeit erachtet wird. Auffälliger Schmuck, unvorsichtig gehandhabte Geldbeutel oder allzu große Kameraausrüstungen sind Verlockungen. Städte wie Windhoek und Swakopmund sind, was Kleinkriminalität betrifft, mit europäischen Städten zu vergleichen. Ein vollgeladener Wagen sollte nicht unbeaufsichtigt in den Straßen stehen bleiben. Auch achtlos hingelegte Geldbeutel und Fotoapparate auf den Autositzen werden zu leichter Beute!

Aktuelle Hinweise finden Sie unter http://www.auswaertiges-amt.de/.

Sport

Angeln

Das Angeln ist an weiten Teilen der Westküste - ausgenommen die Skelettküste - ohne Angelschein erlaubt und sehr beliebt. Angelscheine für die Region Skelettküste bekommen Sie bei: Ministry of Fisheries and Marine Resources in Walvis Bay, Swakopmund und Lüderitz, sowie bei der Polizeistation in Henties Bay. Angelschein für einen Monat: N$ 14.00. Für Süßwasserangeln bei den Dämmen muss jedoch eine Erlaubnis eingeholt werden. Angelscheine können jeweils am Eingangstor zu den Dämmen oder im Windhoeker Reservierungsbüro gekauft werden. Zu beachten ist allerdings, dass die tägliche Fangmenge an Fischen pro Angler nicht überschritten werden darf. Folgende Fischarten sind sehr beliebt: Blaubarsch (Elf), Snoek (Snoek), Katzenkreuzwels (Catfish), Geißbrasse (Dassie), Hundshai (Spotted Gully Shark), Grauhai (Cow Shark), Kupferhai (Coppershark). Hochseeangeln auf dem Atlantik und das Angeln nach Tigerfischen, Bream und Squeaker im Caprivi sind ebenfalls sehr beliebt. Touren zur Beobachtung von Delfinen oder Walen werden von Walvis Bay aus angeboten.

Golfen

Namibia wird ein immer beliebteres Reiseland für Golfer. Auf verschiedenen 9- bzw. 18-Loch Golfplätzen im ganzen Land kann gespielt werden. Zu den schönsten Plätzen gehört der Wüstengolfplatz in Swakopmund.

Jagen

Viele Farmen begrüßen auch Jagdgäste. Die Trophäenjagd, die gleichzeitig den Wildbestand reguliert und daher vom Naturschutz her sehr wichtig für das Land ist, findet zwischen Februar und November statt. Ihr Gastgeber schickt gerne vorab eine Jagdeinladung zu. Jagdgewehre dürfen nur mit gültigem Waffenbesitzschein eingeführt werden. Die Waffeneinfuhr nach Namibia ist unproblematisch. Waffen: Jagdgewehre, Schrotflinten und Bogen können zeitlich begrenzt eingeführt werden. Selbstlader, Pistolen und Revolver sind streng verboten. 80 Schuss Munition pro Waffe dürfen mitgebracht werden. Grundsätzlich wird für normales Wild ein Minimum von 7x64 oder 30,06 empfohlen. Für Büffel und Elefant 375, H&H oder 485. Die Mündungsenergie entspricht folgenden gesetzlichen Vorgaben: 5400 Joule für Büffel, 2700 Joule für Kudu, Oryx, Gnu etc. (keine Festkörper Munition), 1350 Joule Springbock etc. (keine Festkörper-Munition). Entgegennahme der Waffe am Int. Airport Windhoek an einem Extra Schalter. Bitte halten Sie die Einladung oder Ihre Anmeldung bei der Jagdfarm bereit. Diese und weitere Informationen über das Jagen in Namibia vom: NAPHA, Berufsjagdverband Namibia, Postbox 11291, Klein-Windhoek Sam Nujoma Drive 318, Tel.: (+264) 61 234455, Fax: (+264) 61 222567 

E-mail napha@natron.net www.natron.net/napha/index.html.

Telefon Namibia ist gerade dabei, sein Telefonsystem zu digitalisieren. Das Funkturm-Netz für den Handy-Empfang wird ebenfalls ständig erweitert. Falls es mit Telefonnummern Probleme geben sollte, können sich Touristen an die Auskunft wenden: Tel. 061/11 88 u. 10 23. Jeder Ort in Namibia lässt sich per Telefon erreichen. Von Postämtern können Telefongespräche nach Europa geführt werden. Telefonkarten gibt es für 10, 20 und 50 Namibische Dollar. Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz: nach Namibia 00264, nach Simbabwe 00263, nach Botswana 00267. Umgekehrt ist die Vorwahl von Namibia: nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041. Dahinter entfällt dann die 0 der Ortsvorwahl.
Trinkgeld Service ist im Allgemeinen in den Preisen inbegriffen. Es ist üblich in Restaurants 10% Trinkgeld zu geben. Gepäckträger erwarten etwa 2-3 Namibia-Dollar (ca. 60-90 Pf). An Tankstellen gibt man - je nach Service - 2-4 N$ Trinkgeld.
Unterkünfte

Seit 1987 gibt es die Hospitality Association of Namibia (HAN), die vorher Hotel Association of Namibia hieß. Fast alle Hotels, Pensionen (Hotel garni), Rest Camps, Lodges, Gästefarmen und Resorts sind Mitglieder der Gastlichkeitsorganisation. HAN fördert den Tourismus, verbessert Standards und Service und verleiht jährlich Preise in verschiedenen Kategorien. Viele Hotels in Namibia haben internationalen Standard. Alle Beherbergungsbetriebe im Land werden vom Ministry of Environment and Tourism klassifiziert. Reguläre Inspektionen sollen dafür sorgen, dass Standard und Service beibehalten werden, was nicht immer gelingt. Die offizielle Klassifizierung erfolgt nach Sternen. Ein Stern bedeutet Standard-Hotel, zwei Sterne bedeuten gutes Hotel, drei Sterne wirklich gutes Hotel, vier Sterne sehr gutes Hotel, fünf Sterne absolute Luxusklasse (derzeit nicht vergeben). Gästefarmen werden ähnlich wie Hotels klassifiziert. Ein Stern heißt gut, zwei Sterne sehr gut, drei Sterne exzellent. T symbolisiert Übernachtung hauptsächlich für Touristen, YY Alkohol-Lizenz nur für das Restaurant, YYY uneingeschränkte Alkohol-Lizenz. Übernachtungs-Permits für die Nationalparke, Camps und Resorts Namibias müssen über das zentrale Reservierungs-Büro beim Ministry of Environment and Tourism gebucht werden. Sinnvoll ist es, sich vorher den jährlich neu aufgelegten „Namibia Accomodation Guide for Tourists“ zu besorgen, der beim namibischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt kostenlos erhältlich ist. Dort sind alle Unterkunftstypen und -preise aufgelistet. Schriftliche Reservierungen werden bis zu 18 Monate, telefonische bis zu 11 Monate im Voraus akzeptiert. Im Schreiben muss folgendes enthalten sein: Passnummer, volle Heimatadresse mit Telefon- und Fax-Nummer, Art der gewünschten Unterkunft, Ankunfts- und Abreisetag, eventuell Alternativen, Anzahl der Erwachsenen und der Kinder sowie deren Alter und zu guter Letzt die Kreditkarten-Angaben. Die Zahlung kann auch direkt auf das Konto des Ministeriums erfolgen: Standard Bank Windhoek, Account No. 043196675, Branch Number 00237200, Swift Code SBNMNANX. Sobald die Zahlung erfolgt ist, sendet das Ministerium eine Buchungsbestätigung zu. 

Adresse: Ministry of Environment and Tourism, Private Bag 13267, Windhoek, Tel. 0 61/23-69 75, Fax 22-49 00, 

E-Mail: reservations@iwwn.com.na.

Gästefarmen

Viele Farmen in Namibia begrüßen gerne Gäste aus aller Welt, denen sie neben Unterkunft und Verpflegung auch vielerorts Rundfahrten, Grillabende, Wanderungen und Ausritte anbieten. Zimmerangebot meistens zwischen 6 und 10 DZ.

Lodges

Unterkünfte von gehobenem Niveau, oft mit eigenem Naturschutzgebiet, ausgebildeten Wildhütern und vereinzelt auch mit Kongressmöglichkeiten. Lodges sind überall im Lande zu finden. Auch hier gilt, wie für alle anderen Unterkunftsmöglichkeiten, bitte vorab eine Reservierung tätigen.

Camping

Die Naturschutzgebiete verfügen über gute Campingplätze. Wegen der begrenzten Kapazitäten an Stellplätzen ist eine Vorabreservierung dringend zu empfehlen. Die Sicherheit bei städtischen Campingplätzen kann nicht immer gewährleistet werden. "Wild Campen" ist lediglich in Ausnahmefällen gestattet. Der jeweilige Farmer sollte um Erlaubnis gefragt werden. Offene Feuer bilden stets eine akute Brandgefahr! Bitte hinterlassen Sie keine Abfälle! Campingausrüstung kann bei Mietwagenfirmen oder Ausrüstern geliehen werden.

Verkehrsmittel

Auto

In Namibia herrscht Linksverkehr. Die Straßen (Asphalt, Schotter, Salz und Sand) sind zumeist gut befahrbar und verleiten deshalb zu überhöhten Geschwindigkeiten. Bitte befolgen Sie unbedingt die Geschwindigkeitsbeschränkungen bzw. unsere Empfehlungen: Ortschaften max. 60 km/h, Asphaltstraßen max.120 km/h, Schotterstraßen max. 70 km/h. Straßenbezeichnung: Kategorie B = Fernstraßen (Asphalt), Kategorie C = Nebenstraßen (Schotter, Sand oder Salzstraßen). Den größten Anteil haben die Farmstraßen (Farmpads), gekennzeichnet mit einer meist 3- oder 4-stelligen Zahl. Auf einer "guten Landkarte" sollten diese Angaben inklusive KM von Abzweig bis Abzweig nicht fehlen. Es ist ratsam auf diese Kilometerangaben zu achten, damit Sie keinen Abzweig verpassen. Bitte beachten: Unerwartete Verspülungen oder Versandungen auf der Strasse können fatale Folgen haben. Halten Sie das Steuer grundsätzlich mit beiden Händen fest. Wir empfehlen Tagesabschnitte von ca. 300 km. Auch sollten Sie stets Wasser und einen Extra-Benzinkanister mit sich führen. Mitglieder eines Automobil-Clubs können über AAN (Automobile Association Namibia) Informationen über Straßenverhältnisse bekommen.

AAN, Postbox 61, Carl-List-Building 15, Windhoek, Tel. (+264)61 224201, Fax (+264)61 222446.

Bahn

Das namibische Eisenbahnnetz umfasst ca. 2.500 km und ist im Süden an das der Republik Südafrika angeschlossen. Ein Anschluss an das angolanische Schienennetz ist bis 2005 geplant. Normale Züge sind nicht für Touristen ausgelegt und fahren sehr langsam (etwa 8 Stunden für 500 km). Für Touristen gibt es den sehr luxuriösen Shongololo-Express, den Desert-Express, der zwischen Windhoek und Swakopmund fährt, sowie den Rovos Rail.

Bus

Busse pendeln viermal wöchentlich zwischen den größeren Ortschaften Namibias. Ferner werden von Veranstaltern vor Ort Bustouren durch das Land organisiert.

Mietwagen

Namibia ist ein Land, das Reisende nur im eigenen Fahrzeug wirklich entdecken können. Wer gerne campt, kommt voll auf seine Kosten. Es gibt Camper und Wohnmobile in verschiedenen Größen. Wer über ein kleineres Budget verfügt, mietet sich einen Wagen in der Golfklasse und ein Zelt dazu. Für Abenteuerlustige, die in den Kaudom Game Park oder ins Kaokoland wollen, kommen nur allradgetriebene Geländewagen in Betracht. Dazu bieten Vermieter Ausrüstungsgegenstände vom Kocher über das Dachzelt bis zum Benzinkanister und Kühlschrank an.

Es gibt viele Mietwagenfirmen in Namibia. Wir verweisen jedoch auf die Mitglieder der Mietwagendachorganisation CARAN, die sich im Interesse der Kunden einer bestimmten Leistungskontrolle unterworfen haben. Informieren Sie sich eingehend über die Versicherungsbedingungen, die von Firma zu Firma sehr unterschiedlich sind oder auch kurzfristig geändert werden können. Bitte prüfen Sie bei Übernahme des Wagens grundsätzlich das Ersatzrad, den Wagenheber sowie alle Werkzeuge! Ein internationaler Führerschein ist empfehlenswert. Altersbeschränkungen für den Fahrer erfragen Sie bitte beim jeweiligen Vermieter. Grenzüberschreitende Fahrten sind nur nach Absprache mit dem Vermieter möglich. Für weitere Information: Car Rental Association of Namibia, CARAN Tel: 00264 61 246708 Fax: 00264 61 246709 

E-Mail caran@natron.net 

Web: www.natron.net/tour/caran.

Taxis

In Windhoek besteht ein guter Taxi-Service. Die Fahrzeuge mit Taxameter sind vorzuziehen. Hier können Sie genaue Preise anhand der Entfernung erwarten. Preisbeispiel (nicht verbindlich): Von Windhoek zum Int. Airport 250N$ - Nachtpreis 300N$. Bei Taxis ohne Taxameter ist der Preis Verhandlungssache.

Wetter Das aktuelle Wetter in Namibia.
Zeit Zur europäischen Sommerzeit ist es in Namibia eine Stunde früher. Zur europäischen Winterzeit ist es in Namibia eine Stunde später. In Namibia wird die Uhr in der ersten Samstagnacht im April und in der ersten Samstagnacht im September umgestellt. Hinweis: Auf der südlichen Erdhalbkugel ist die Jahreszeit gegensätzlich zu der auf der nördlichen Erdhalbkugel. Wenn z. B. in Europa Winter ist, ist in Namibia Sommer.
Zoll Erlaubt sind Dinge des persönlichen Gebrauchs, 1 Liter Spirituosen oder andere alkoholische Getränke, 2 Liter Wein, 50 ml Parfüm, 250 ml Eau de Toilette, 350 g Zigaretten oder Pfeifentabak, andere neue oder gebrauchte Gegenstände im Wert von N$ 500. Alle weiteren Mitbringsel, inklusive Lebensmittel, unterliegen strengen Zollbestimmungen. Bitte keine Fleischwaren mitnehmen. Quittungen sind hilfreich für die Ermittlung von Zollgebühren, die grundsätzlich in Bargeld (nur N$) gezahlt werden müssen. Tipp: Bei teuren Foto- oder Videogeräten eine Kopie der Rechnung mitnehmen.
Pinnwand

Entlegene Gebiete

Einige Tipps für Besucher im Kaokoland und Damaraland oder in anderen abgelegenen Gebieten: Nehmen Sie keine unnötigen Risiken auf sich. Vorsicht vor Krokodilen am Kunenefluss. Vorsicht und Respekt sind bei allen wilden Tieren angebracht: nicht nur bei Elefanten, sondern auch bei Schlangen, Skorpionen und anderen. Weichen Sie nicht unnötig von Straßen ab, da das fragile Ökosystem leicht Schaden nehmen kann und Autospuren über Jahre sichtbar bleiben. Gehen Sie zu Fuß zu den Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten. Es ist nicht ratsam, den Van Zyls Pass bergauf fahren zu wollen. Müll (auch Toilettenpapier und Zigarettenstummel) ruiniert die Landschaft. Verbrennen sie Ihr Toilettenpapier; sammeln Sie Ihren Müll und nehmen ihn mit. Sammeln Sie nicht mehr Feuerholz als nötig. Bäume dürfen nicht beschädigt werden. Am besten kaufen Sie genügend Feuerholz ein und schonen die Umwelt. Vergraben Sie Ihre Feuerstelle vor der Weiterfahrt, lassen Sie nicht unverbrannten Müll in der Asche zurück. Führen Sie immer ausreichend Wasser für mehrere Tage mit. Achten Sie auf die Tier- und Pflanzenwelt. Sammeln und zerstören Sie keine Pflanzen. Stören oder hetzen Sie keine Tiere. Vorsichtig fahren: auf Wegverhältnisse, Tiere und Viehherden achten. Es ist nicht ratsam, mit Motorrädern oder offenen Sportfahrzeugen in den Trockenflussbetten zu fahren, um wilde Tiere (z.B. Elefanten) zu beobachten. Schlagen Sie Ihr Nachtlager nicht in der Nähe von Wasserlöchern auf. Ein Abstand von 2 bis 3 km vermeidet Störungen des Wildes. Verlassen Sie nicht das Fahrzeug, wenn wilde Tiere in der Nähe sind. Die Einwohner des Kaokofeldes, die Ovahimba, sind wegen ihrer ursprünglichen Lebensweise für viele Besucher von großem Interesse: Begegnen Sie den Ovahimba mit Respekt. Höflichkeit und Bescheidenheit sind angebracht. Fotografieren Sie nur mit Erlaubnis der betreffenden Person/en. Man sollte nicht mit Alkohol, Pharmazeutika, oder anderen, ihnen fremden Artikeln handeln, sondern eher mit Mais, Zucker oder Tabak. Vorsicht mit Bargeld. Vermeiden Sie eine mögliche, ungewollte Ausbeutung, indem Sie lieber nicht versuchen, Schmuck oder Kopfputz zu erstehen. Das Betreten und Fotografieren von Friedhöfen und Grabstätten ist nur mit Erlaubnis der Stammesführer gestattet. Scheinbar leerstehende Dörfer dürfen nicht betreten werden, da sie wegen des nomadischen Lebensstils nur vorübergehend verlassen sind. 

Ministry of Environment and Tourism.

Schlangen

Schlangen sind auch eine häufig erwähnte Angst vieler zukünftiger Namibiareisenden. Natürlich gibt es in Namibia eine Vielzahl von nicht-giftigen aber auch giftigen Schlange. Die meisten Touristen werden nicht einmal eine "normale" braune Hausschlange zu Gesicht bekommen, da Schlangen bei der kleinsten Erschütterung das Weite suchen. Laufen Sie trotzdem niemals barfuß durch den Busch, denn man kann nie wissen ob einer Schlange der Fluchtweg abgeschnitten wird, so dass diese keinen Ausweg mehr sieht und aggressiv wird.

 

Alle Angaben und Informationen ohne Gewähr! Ein ganz besonderer Dank geht an die Schüler und Lehrer der Oberschule an der Marzahner Promenade in Berlin, die uns freundlicherweise Informationen aus Ihrem privaten Projekt "Erdkunde-Online" insbesondere zu den Themen Umgangsformen, Familienstruktur, Flora & Fauna, Geographie und Geschichte überlassen haben.

(c) 1999-2002 Willi Schnitzler, Essen

Kontakt: Willi Schnitzler, Goethestrasse 110, 45130 Essen, Germany, T +49 201 2438949